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Ária: Ich lade gern mir Gäste ein...Chacun à son goût

Compositor: Strauss Johann

Ópera: Die Fledermaus

Papel: Orlofsky (Meio)

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Ich lade gern mir Gäste ein,
Man lebt bei mir recht fein,
Man unterhält sich, wie man mag
Oft bis zum hellen Tag.
Zwar langweil ich mich stets dabei,
Was man auch treibt und spricht;
Indes, was mir als Wirt steht frei,
Duld ich bei Gästen nicht!
Und sehe ich, es ennuyiert
Sich jemand hier bei mir,
So pack ich ihn ganz ungeniert,
Werf ihn hinaus zur Tür.
Und fragen Sie, ich bitte
Warum ich das denn tu?
S ist mal bei mir so Sitte,
Chacun à  son gout!

Wenn ich mit andern sitz beim Wein
Und Flasch um Flasche leer,
Muss jeder mit mir durstig sein,
Sonst werde grob ich sehr.
Und schenke Glas um Glas ich ein,
Duld ich nicht Widerspruch;
Nicht leiden kann ichs wenn sie schrein:
Ich will nicht, hab genug!
Wer mir beim Trinken nicht pariert,
Sich zieret wie ein Tropf,
Dem werfe ich ganz ungeniert,
Die Flasche an den Kopf.
Und fragen Sie, ich bitte,
Warum ich das denn tu?
S ist mal bei mir so Sitte
Chacun à  son goût!
Solo dal brando. Goffredo. Rinaldo. HändelDeh! non dir, che molle amante. Ottone. Ottone. HändelL'amour est un oiseau rebelle (Habanera). Carmen. Carmen. BizetAh, si, morrò, e allor potrò. Admeto. Admeto. HändelArma lo sguardo d'un dolce dardo. Matilde. Lotario. HändelLes filles de la rochelle. Chevrette. La grand'tante. MassenetContro un cor che accende amore. Rosina. Il barbiere di Siviglia. RossiniNon san quant'io nel petto… Non vo' quel vecchio. Giulietta di Kelbar. Un giorno di regno. VerdiIn sì barbara sciagura. Arsace. Semiramide. RossiniSpero placare quel caro volto. Fraarte. Radamisto. Händel
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Die Fledermaus (em português, "O Morcego") é uma opereta cômica, em três atos, do compositor alemão Johann Strauss. A sua estreita ocorreu em 5 de abril de 1874 no Theater an der Wien em Viena, Áustria.
Nas vésperas de um baile na residência do príncipe Orlofsky, o barão deve se apresentar na prisão para cumprir oito dias por desacato a uma autoridade. Seu amigo, Dr. Falke, o convence a não se entregar naquela noite e ir ao baile. No ano anterior Falke, vestido de morcego, foi vítima de uma brincadeira de Eisenstein e abandonado, fantasiado e embriagado, em uma praça pública, virando motivo de chacota da população local pela manhã. Secretamente Falken convence a empregada, Adele a ir ao baile também, e depois a mulher de Eisentein, Rosalinde, para ir com uma máscara. Os próximos dois atos contam os encontros e desencontros dos personagens no baile e depois na delegacia de policia.